Man braucht Kraft und Geduld um ein großes Erbe zu verwalten

Im Zentrum von Keisd befindet sich die im gotischen Stil errichtete evangelische Kirche, deren Bau Ende des 15. Jahrhundertst begann und bis 1525 dauerte. Neben der Kirche gibt es ein Touristenbüro, das von der Stiftung Adept betreut wird.

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Sicherheit geht vor

Die Corona-Pandemie stellt die Welt mit täglich steigenden Fallzahlen vor eine große Herausforderung. Seit Ausbruch des neuartigen Coronavirus werden in Rumänien täglich neue Fälle an infizierten Personen gemeldet. Um diese Ausbreitung zu stoppen und die Kurve an Neuinfektionen abklingen zu lassen, hatte die Regierung zur Bekämpfung des Coronavirus erstmals im März 2020 Maßnahmen wie eine Kontaktsperre und allgemeine Ausgangsbeschränkungen verordnet. Zudem wurde im Zuge der Corona-Pandemie eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen und zu nicht-notwendigen Reisen im In- und Ausland abgeraten. Als Folge dieser Maßnahmen mussten zahlreiche Einrichtungen aus dem gastronomischen und dem touristischen Bereich vorübergehend schließen oder den Regelbetrieb stark einschränken. Damit ist das Hotel- und Gastgewerbe eine von der Corona-Krise am stärksten betroffenen Branchen.

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Schicksale von hier verbliebenen Rumäniendeutschen

Der Leipziger Sören Pichotta entpuppte sich in seiner Zeit in Hermannstadt nicht nur als Museologe, sondern auch als talentierter Buchautor. Er veröffentlichte nicht nur ein Buch über siebenbürgisch-sächsischen Dorfmuseen, sondern auch einen Band über Rumäniendeutsche.

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Wunderbare Partnerschaft zwischen Rumänien und Deutschland

Nach einer spannenden Wahl stehen die Zeichen auf Wechsel in Deutschland: Der Sozialdemokrat Olaf Scholz könnte die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel ablösen. Mitgefiebert wurde gestern auch in der Residenz des Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest.

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Désirée Nosbusch dreht in Kronstadt

Kronstadt ist nicht nur ein ein Hotspot für Touristen, immer mehr Filmemacher entdecken die Stadt und die Umgebung für ihre Produktionen. Anfang September begannen hier die Dreharbeiten des fiktiven Heimkehrerdramas „Der Bär“.  

Foto: Monica Strava/SRR

Der Film wird vom deutschen Produktionshaus Schiwago GmbH für das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) produziert. Die Dreharbeiten gehen zügig voran. Mit dabei ist auch die bekannte Schauspielerin Désirée Nosbusch, die von Land und Leute sehr begeistert ist. Monica Strava traf sie am Drehort unter der Zinne. Désirée Nosbusch spielt die Rolle einer Siebenbürger Sächsin, die sich politisch engagiert und sie verriet zu Beginn des Gesprächs, warum sie sich für diese anspruchsvolle Rolle entschieden hat.

Beitragsfoto: Monica Strava/SRR