Ein Zug nach Osten. Bekenntnisse.

Am 10. Februar 2026 hat das Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“  zur Präsentation des Buches „Ein Zug nach Osten. Bekenntnisse“ eingeladen. Das Werk von Heinrich Küst, einem Architekten aus Bukarest, erzählt aus erster Hand von der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg. In klarer, eindringlicher Sprache schildert Küst die Jahre der Zwangsarbeit, die harten Lebensbedingungen in den Lagern und den täglichen Kampf, die eigene Würde zu bewahren.

„Ein Zug nach Osten. Bekenntnisse.“ weiterlesen

Neuigkeiten aus dem Nordwesten Rumäniens

Trotz finanzieller Unsicherheiten setzen mehrere Regionen im Nordwesten des Landes weiter auf Investitionen. Der Kreis Sathmar und der Kreis Maramuresch wollen auch unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen konsequent in ihre Zukunft investieren. Die Stadt Neustadt geht vorsichtiger vor: Ein im vergangenen Jahr aufgenommener Kredit wurde bislang nicht vollständig ausgeschöpft. Unser Korrespondent Arthur Glaser berichtet.

Neuigkeiten aus dem Nordwesten Rumäniens

Im Museum der Geschichte der Juden in Großwardein ist noch bis 27. März die Ausstellung „In Absentia“ in der Synagoge Aachavas Rheim zu sehen. Die Polizei im Kreis Bihor meldet für 2025 einen deutlichen Rückgang der Kriminalität, warnt aber zugleich vor problematischen Entwicklungen. Der französische Botschafter in Rumänien, Nicolas Warnery, war diese Woche zu Gast in Großwardein und Großkarol plant einen eigenen Industriepark. Unser Korrespondent Arthur Glaser berichtet.