Österreichischer Musikfrühling (II) – fette Klänge (Klassik, Jazz, Crossover: Österreichische Spitzenleistungen in exklusiven Online-Konzerten)

Berühmte Musikwerke zeitgemäß adaptiert. Seiner Mission folgend, innovative Ansätze aus allen künstlerischen Bereichen zu präsentieren, stellt das Österreichische Kulturforum Bukarest dem rumänischen Publikum junge Musikerinnen und Musiker aus Österreich und Rumänien vor, die Stücke aus dem klassischen Musikrepertoire, dem Jazz oder an der Grenze zwischen den Genres in ein mutiges interpretatorisches Licht rücken.

Diese neue Reihe von Online-Konzerten im Rahmen des Programms „Österreichischer Musikfrühling” wird vom Österreichischen Kulturforum Bukarest exklusiv und kostenlos für Rumänien, dank der Zusammenarbeit mit zwei renommierten Partnern – dem „MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben“ (Österreich) und Musica Ricercata Verein (Rumänien) angeboten.

Das MuTh (ein Wortspiel, das sich sowohl auf „Musik&Theater“ als auch auf die Idee des „Mutes“ bezieht) ist eines der modernsten Konzert- und Theaterhäuser Wiens und hat sich im letzten Jahr mit einem breiten Angebot an Streaming-Konzerten für ein virtuelles Publikum hervorgetan. „Das MuTh steht für die Verbindung von Musik und Theater, für Klassik und Avantgarde, für Offenheit und Vielfalt. In diesem Sinne hat sich das MuTh nicht nur als musikalische Heimat der Wiener Sängerknaben sondern auch als neuer Konzert- und Theatersaal in Wien bestens etabliert“. (https://muth.at)

@ Musica Ricercata

Die Musica Ricercata Association ist ein internationales künstlerisches Kollektiv, das sich innovativen stilistischen Ansätzen bei der Interpretation des klassischen Musikrepertoires widmet, die auf wissenschaftlicher Forschung basieren. Gegründet vom international bekannten Dirigenten Gabriel Bebeșelea, bringen das Ensemble und die Musica Ricercata Association „behrümte Musikerinnen und Musiker aus ganz Europa zusammen und fördern abwechslungsreiche und spannende musikalische Programme, die vom Barock bis zur zeitgenössischen Periode reichen, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Alten Musik”. (https://www.musica-ricercata.com/)

Programm des zweiten Teils des Österreichischen Musikfrühlings:           

1. Das Konzert „Mozart in my Hands” – bis 29. April 2021

Junge Musikerinnen und Musiker spielen Werke von Mozart in dem Alter, in dem sie komponiert wurden! Ein originelles Projekt, das dem vom jungen Salzburger Genie komponierten Repertoire eine neue Frische verleihen will: Das Konzert „Mozart in my Hands“ präsentiert einige der besten österreichischen Instrumentalistinnen und Instrumentalisten und Gesangssolistinnen und Gesangsolisten der neuen Künstlergenerationen. Die Veranstaltung wird auf der Streaming-Plattform des „MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben“ in Kooperation mit der Jungen Philharmonie Wien präsentiert und vom Österreichischen Kulturforum Bukarest auf seiner Website bis zum 29. April zur Verfügung gestellt.

Unter der Leitung des Dirigenten Michael Lessky werden Sie einige klaviervirtuose Werke von Wolfgang Amadeus Mozart hören können, die durch das Temperament der jungen Solistinnen und Solisten in ein neues Licht gerückt werden. Programm – Klavierkonzert Nr. 8 in C-Dur KV 246, „Ch’io mi scordi di te“ Szene und Rondo KV 505, „Nehmt meinen Dank, ihr holden Gönner!“ Konzertarie KV 383, Klavierkonzert Nr. 27 in B-Dur KV 595.

Das Konzert kann hier angesehen werden – http://bit.ly/MozartInMyHands

Weitere Informationen – https://www.facebook.com/events/156796396357172

Foto – ©Muth

2. Das Konzert „Berührung!” – 26. April – 10. Mai 2021

Gazelle&The Bear, Foto: Hanna Fasching

Jazz verschmilzt mit elektronischer Musik, Hip-Hop und R&B. Der Jazz-Saxophonist Ulrich Drechsler, der dem rumänischen Publikum durch seine erfolgreichen Konzerte in mehreren Städten des Landes bekannt ist, trifft auf Gazelle&The Bear, ein Duo aus Komponistinnen und Komponisten und Performerinnen und Performern, das in der österreichischen Musikszene einen kometenhaften Aufstieg erlebt, in einem Konzert mit Musikstücken, die ausschließlich von der Idee „Berührung!” inspiriert sind, aber auch von den vielen Klängen, die der Kontakt zwischen Menschen oder Menschen und Dingen hervorrufen kann. Die Veranstaltung wird von „MuTh – Konzertsaal der Wiener Sängerknaben” im Rahmen der Reihe „Promenadenkonzerte” produziert und vom 26. April bis 10. Mai 2021 vom Österreichischen Kulturforum Bukarest auf dessen Website präsentiert.

Das Konzert „Berührung!” ist Teil des Projekts „Book of Sounds”, das der mehrfach ausgezeichnete Komponist, Performer und Produzent Ulrich Drechsler konzipiert hat. Er lädt illustre Gäste aus dem Indie-, Pop- und Elektronikbereich ein, um in Konzerten, bei denen die Improvisation im Vordergrund steht, von bestimmten Worten oder Klängen inspirierte Klanguniversen zu erschaffen.

Weitere Informationen – https://www.facebook.com/events/845125822738685/

Das Konzert kann hier angesehen werden – http://bit.ly/ConcertTouchAtingere

Foto – ©Hanna Fasching

3. Das Konzert „JazzT Vivaldi” – 4. Mai 2021

Venedig-Wien, über Rumänien! Ein mutiges Konzept in einem schillernden  Konzert, „JAZZT Vivaldi”, mit hochkarätigen Musikerinnen und Musikern wie der Sopranistin Rodica Vică (Rumänien-Österreich) und dem ImpRoWien Ensemble (Österreich-Rumänien). Organisiert wird dieses Projekt vom Verein Musica Ricercata, in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Kulturforum Bukarest, das das Konzert am 4. Mai um 19.00 Uhr live auf seiner Facebook-Seite übertragen wird – https://www.facebook.com/fca.bucuresti„JAZZT Vivaldi” wird von der Verwaltung des Nationalen Kulturfonds mitfinanziert und wird vom Rumänischen Kulturinstitut in Wien, dem Verein für Musik, Kunst und Kultur und Radio Romania Muzical unterstützt.

Das Konzert „JAZZT Vivaldi” ist eine musikalische Begegnung quer durch die Zeit, hauptsächlich zwischen Antonio Vivaldi (280stes Todesjahr), George Enescu und Béla Bartók (beide vor 140 Jahren  im heutigen Rumänien geboren) – in einer überraschenden Improvisationsübung mit berühmten Werken der Klassik. Auf dem Programm stehen Werke von Antonio Vivaldi, George Enescu, Béla Bartók, Camille Saint-Saëns, Tomaso Albinoni, Giuseppe Verdi, Gustav Mahler, Astor Piazzolla und Igor Strawinsky.

Mehr zum Projekt – http://bit.ly/JazzTVivaldi

Echtzeitinformationen – https://www.facebook.com/events/524397558945006