Bilderfahrzeuge. Eine Retrospektive Peter Jacobi

„Bilderfahrzeuge. Eine Retrospektive Peter Jacobi” heißt die Ausstellung, die im Nationalmuseum für zeitgenössische Kunst noch bis zum 28. März zu sehen ist. Die von Sandra Demetrescu kuratierte Ausstellung wurde am 11. Dezember eröffnet und zeigt über 100 Werke des Künstlers Peter Jacobi, die mehr als sechs Jahrzehnte seines künstlerischen Schaffens erfassen. Ein Feature von Cristina Stoica.

Foto: Sebastian Seibel/Pforzheim

Peter Jacobi wurde 1935 in Rumänien geboren und übersiedelte 1970 in die Bundesrepublik Deutschland. In den Jahren von 1955 bis 1961 studierte er Bildhauerei an der Kunstakademie in Bukarest. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1965 in der Bukarester Galerie Simeza. Nach seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1970 wirkte Peter Jacobi von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1998 als Professor für Skulptur an der Hochschule Pforzheim. Seine Werke wurden auf Ausstellungen in der ganzen Welt gezeigt und seine Skulpturen stehen in über 150 Städten in aller Welt, darunter in San Francisco, Detroit, Melbourne, Helsinki, Berlin, Budapest, Wien, Seul und Bukarest. Peter Jacobi lebt in Wurmberg, in der Nähe von Pforzheim.

Perforierte Säule – Studie für Landratsamt Pforzheim. Im Leerraum der Säule ist die Brâncuși-Säule zu erkennen. Foto: Peter Jacobi
Gesamtansicht des nationalen Holocaust Denkmals in Bukarest. Foto: Peter Jacobi
Säule der Erinnerung aus Gusseisen. Foto: Peter Jacobi
Perfekte Darstellung des Schlagschattens am 9. Oktober, dem Tag des rumänischen Holocaust. Foto: Peter Jacobi

Zentrales Gedenkgebäude – Innenansicht. Foto: Peter Jacobi
Installation mit fünf Textilelementen – Weiße Fragmente in einem Raum. Peter Jacobi & Ritzi Jacobi. Foto: Cristina Stoica/SRR
Drapierter Torso. Foto: Cristina Stoica/SRR
Modulare und italienische Säulen. Foto: Cristina Stoica/SRR
Modulare Säulen. Foto: Cristina Stoica/SRR
La Kahlo endormie. Foto: Cristina Stoica/SRR
Organische Säulen. Foto: Cristina Stoica/SRR