Ein Sofa an der Donau. Eine Performance des österreichischen Künstlers Josef Trattner in der Bukarester Buchhandlung Cărturești Carusel

Zwischen dem 11. und 27. September präsentierte das Österreichische Kulturforum Bukarest in Zusammenarbeit mit den Landessammlungen Niederösterreich und der Gruppe Cărtureşti in der Buchhandlung Cărtureşti Carusel in Bukarest in der Multimedia-Ausstellung „Josef Trattners Sofa Journeys“ eine Synthese dieses künstlerischen und langfristigen Forschungsprojekts. Die Veranstaltung wurde anlässlich des 10jährigen Jubiläums der EU-Strategie für den Donauraum organisiert und wurde von der Abteilung für interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der rumänischen Regierung unterstützt.

Foto: Cristina Stoica/SRR

Das Österreichische Kulturforum Bukarest und das Department für interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der rumänischen Regierung haben dieses Jubiläum in Zusammenarbeit mit der Gruppe Cărtureşti mit einer einzigartigen Präsentation von „Josef Trattners Sofa Journeys“ in einer multimedialen Ausstellung, darunter 18 Kunstfotos und Videoausschnitte aus den Dialogen des Künstlers gefeiert. Am 22. September hatte das Publikum die Gelegenheit, eine außergewöhnliche Live-Performance von Josef Trattner zu erleben, der mit dem bekannten rumänischen Dichter Peter Sragher, Autor von Gedichten, die von der Donau inspiriert sind, und dem bulgarischen Flötisten Ivan Hristov, der bereits an den Donaureisen des österreichischen Künstlers teilgenommen hat, aufgetreten ist. Cristina Stoica war dabei.

Thomas Kloiber – Direktor des Österreichsichen Kulturforums Bukarest, der Dichter und Flötist Ivan Hristov, der Künstler Josef Trattner, der Dichter Peter Sragher und Andrei Popov – stellvertrender Direktor und Mediasprecher des Österreichsichen Kulturforums Bukarest. Foto: Cristina Stoica/SRR
Josef Trattner und Peter Sragher in der Bukarester Buchhandlung Cărturești Carusel. Foto: Cristina Stoica/SRR
Das ziegelfarbene Sofa des Künstlers Josef Trattner
Die Buchhandlung Cărturești Carusel ist ein architektonisches Juwel. Foto: Cristina Stoica/SRR