Radio Bukarest

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Bine aţi venit!

GlobalEmisiunea în limba germană din Bucureşti este realizată în cadrul Redacţiei Minorităţi a Societăţii Române de Radiodifuziune. Aria de difuzare a emisiunili acoperă Transilvania, Banat şi zona Bucureşti. Emisiunea este difuzată pe unde medii de luni până sâmbătă între orele 14 şi 15, respectiv duminică între orele 10,20 şi 10,30, pe unde medii, la frecvenţele 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 şi 1593kHz ...

Articole noi

Interview

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“Ein Volk wird auch durch seine Denkmäler geschützt”   

Ein Tag vor dem Welttag der Poesie (21. März) wurde im Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“,  zum ersten Mal in deutscher Sprache über Mihai Eminescu gesprochen, und das durch zwei Reschitzaer. Der große rumänische Dichter inspiriert, auch so viele Jahre nach seinem Ableben. Bekannte Philologen und Übersetzer, Dichter und Schriftsteller, Künstler aller Art, von früher und jetzt, sind ständig bemüht anhand des literarischen Werkes, das Bild Eminescus zu ergänzen. Auch für die Bildhauer Rumäniens  ist es stets ein  Herausforderung  Denkmäler zu schaffen , um die Erinnerung an den Dichter im Bewusstsein der Bevölkerung wachzuhalten.  Ein Teil der Denkmäler die Mihai Eminescu gewidmet sind und in mehreren Ortschaften des Landes stehen, kann man nun  in einem ersten Album-Buch ansehen, das 2018 im Reschitzaer Verlag „Banatul Montan“,  gedruckt wurde.  Der Band trägt die Unterschrift von Prof. Gheorghe Jurma,  ein leidenschaftlicher und guter Eminescu-Kenner,  und Erwin Josef Țigla, ein akribischer Verleger und Bibliothekar. Im Schiller-Haus wurden auch der Band „Ludwig Vinzenz Fischer und seine Eminescu Übersetzungen“  (”Ludwig Vinzenz Fischer și traducerile eminesciene°, Editura TIM Reșița, 2018) und die deutsch –rumänische Übersetzung  des Gedichtes „Luceafărul”, in einer Liliput – Ausgabe,  vorgestellt.  Die Veranstaltung „Eminescu und Rumänien: eine permanente Entdeckung“  fand in Anwesenheit von Frau Christiane Cosmatu, Unterstaatssekretärin im Departament für Interethnische Beziehungen neben der rumänischen Regierung, von Dr. Klaus Fabritius , Vorsitzender des DFDR – Regionalforums Altreich, der Übersetzerin Nora Iuga, Künstlern, Hochschullehrern und Eminescu-Liebhabern statt. Daß Eminescus Gedichte auch vertont wurden, daran erinnerten die Musiker Ana Boldea und Marius Boldea, die bekannte Romanzen am Klavier anstimmten.

Die Bücher sind ein Geschenk der Gemeinde der Banater Berglanddeutschen für das 100 -jährige Jubiläum seit der Gründung von Großrumänien, erfahren wir, unter anderem, von dem Vorsitzenden des DF der Banater Berglanddeutschen, Erwin Josef Țigla, in einem Gespräch mit Helga Neustädter.

Den Beitrag hören Sie hier:

http://www.funkforum.net/2019/04/09/ein-volk-wird-auch-durch-sein-denkmaeler-geschuetzt/

Interview

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DIE FASTENZEIT VOR OSTERN, IM EVANGELISCHEN VERSTÄNDNIS, ERLÄUTERT VON PFARRER DR. DANIEL ZIKELI

40 Tage vor Ostern begehen Christen eine Vorbereitungszeit für die Auferstehung des Herrn. In der Evangelischen Kirche stellen diese sieben Wochen vor dem Osterfest die Passionszeit dar, in der die Leidensgeschichte Jesu vergegenwärtigt wird. Es ist eine Bußzeit, die etwa in der religiösen Tradition der katholischen und orthodoxen Christen vom Fasten kennzeichnet ist. Fasten bedeutet meistens den freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken. Diese Überzeugung geht auf die vorkirchliche Tradition zurück, derzufolge mit Fasten Sünden gebüßt und Verdienste gegenüber Gott erlangt werden könten. Die durch Martin Luther in Gang gesetzte Reformation entgegnet dieser Auffassung, der Mensch könne sich die Gnade Gottes nicht erarbeiten. Die frohe Botschaft des Evangeliums sei es, dass der Mensch die Gnade Gottes geschenkt bekomme. In diesem Sinn begeht die Evangelische Kirche die Passionszeit, was aber nicht ausschließt, dass sich evangelische Christen für das Fasten entscheiden können, als eine Handlung zur bewussten Öffnung vor Gott. Das Fasten gestern und heute in der Evangelischen Kirche ist das Thema des folgenden Gesprächs mit Pfarrer Dr. Daniel Zikeli, Stadtpfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Bukarest, mit unserer Mitarbeiterin Christa Richter. Dr. Zikeli ist Bischofsvikar der Evangelischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in Rumänien.

Den Beitrag hören Sie hier:

http://www.funkforum.net/2019/04/06/die-fastenzeit-vor-ostern-im-evangelischen-verstaendnis-erlaeutert-von-pfarrer-dr-daniel-zikeli/

Interview

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ELISE WILK BEI „SCHRIFTSTELLER IN DER SCHULE“, EINE NEUMARKTER VORTRAGSREIHE Insgesamt zehn Autoren aus Rumänien sind vom Neumarkter Verein Podium eingeladen, im Rahmen des Projektes „Schriftsteller in der Schule“ Jugendlichen zeitgenössische Literatur vorzustellen. Bei dieser noch bis Mai laufenden Veranstaltungsreihe konnten Ende Februar die Schüler des „Gheorghe Şincai“ Lyzeums aus Neumarkt (rumänisch: Târgu Mureș) die Kronstädter Dramatikerin und Journalistin Elise Wilk kennenlernen. Unsere Mitarbeiterin Krisztina Molnàr sprach mit ihr über diese Erfahrung.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/04/05/elise-wilk-bei-schriftsteller-in-der-schule-eine-neumarkter-vortragsreihe/

Bericht

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„ÜBER DIE WELT IN DER WIR LEBEN“. VORTRAGSREIHE IM BUKARESTER ATHENÄUM Über eine wissenschaftliche Tagung zu berichten, ist nicht einfach. Berühmte und bekannte Persönlichkeiten aus aller Welt kommen zu Wort. Probleme des Lebens und Überlebens in unserer Zeit wissenschaftlich zu durchleuchten, ist ein gewagtes Unterfangen! Seit vorigem Jahr gibt es eine derartige Vortragsreihe im Rumänischen Athenäum, veranstaltet von der Stiftung Humanitas Aqua Forte. Unter den Vortragenden befanden sich auch rumänische Wissenschaftler, die sich im Ausland einen Namen gemacht haben. Mehr über die 2. Auflage der Konferenzreihe „ Über die Welt in der wir leben“ (23.-27. Februar 2019)  erfahren wir von unserer Mitarbeiterin Christa Richter.

Reportage

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NACHHALTIGES SIEBENBÜRGEN „Wie wird Siebenbürgen in 30 Jahren aussehen?“ „ Wie kann es Wohlstand geben, der nicht auf Kosten der Natur ensteht?“ Auf diese Fragen versuchte man in Almen (rumänisch:  Alma Vii – Verwaltungskreis Sibiu) zu antworten, wo die Stiftung Mihai Eminescu Trust einen Dialog zum Thema Nachhaltigkeit organisierte. Anlass dazu gab der Abschluss eines großen internationalen Forschungsprojektes, das an der Leuphana Universität Lüneburg in Deutschland durchgeführt wurde und an dem sich auch der Mihai Eminescu Trust als Partnerorganisation beteiligt hat. „Gleichgewicht schafft Schönheit“ heißt die Publikation, die mit dieser Gelegenheit herausgegeben wurde und die Resultate der Forschung umfasst. Ein Beitrag unserer Mitarbeiterin Krisztína Molnàr.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/04/03/nachhaltiges-siebenbuergen/

Interview

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ZWEITES GERICHTSVERFAHREN IM PROZESS DER DFDR-VERLEUMDUNGEN

Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien gewann in erster Instanz ein zweites Gerichtsverfahren im Prozess der Verleumdungen der deutschen Minderheit in Rumänien. Das Amtsgericht des ersten Stadtbezirks Bukarest stellte infolge der vom DFDR eingeleiteten Gerichtsverfahren die Verletzung seines Rechtes auf Image und Prestige durch drei Journalisten der Zeitung „Cotidianul“ und des Privatsendera B1 TV fest. Das erstinstanzlich verhängte Urteil verpflichtet die drei Angeklagten zum jeweiligen Zahlen eines Schadenersatzes in Höhe von  25.000 Lei als moralische Entschädigung sowie das gemeinsame Tragen der Prozesskosten. Ferner werden die Angeklagten verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die betreffenden Artikel aus dem virtuellen Raum entfernt werden und auf eigene Kosten das Gerichtsurteil in ihrer  Zeitung bzw. in ihrer Sendung in drei aufeinander folgenden Auflagen zu veröffentlichen. Gegen das Urteil kann Widerspruch eingelegt werden – heißt es in einer Pressemitteilung des Deutschen Forums von Ende verganener Woche. Das ist der bereits zweite Erfolg der deutschen Gemeinschaft in dieser Hinsicht: bislang wurde der Historiker Dr. Ioan Scurtu rechtskräftig verpflichtet, seinen Artikel aus der Zeitung „Cotidianul“ sowie vom eigenen Blog zu löschen und das Gerichtsurteil in der Zeitung zu veröffentlichen. Desgleichen musste er ein Schmerzensgeld von 6.000 Lei als moralische Entschädigung sowie die Gerichtskosten zahlen. Über den Umgang der Deutschen in Rumänien mit ihren Verleumder, aber auch über eine Konferenz der deutschen Außenhandelskammer in Bukarest von Ende vergangener Woche, sprach zu Beginn dieser Woche mit dem Abgeordneten des deutschen Forums im Parlament Rumäniens, Ovidiu Gant, unser Kollege Adrian Ardelean von der deutschen Sendung des rumänischen Rundfunks in Temeswar.

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