Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Aktuell bei Radio Bukarest

INTERVIEW

OUTWARD BOUND – JUGENDZENTRUM IN SOVATA Der Begriff Outward Bound stammt aus dem Englischen und bedeutet „ein fertig beladenes, zum Auslaufen bereites Schiff”. Diese Bezeichnung wählte der deutsche Reformpädagoge Kurt Hahn für die erste Kurzschule, die er in England gegründet hat. In den Kurzschulen Hahnscher Prägung sollten Kinder aus sozial völlig unterschiedlichen Schichten mit- und voneinander durch Erlebnisse in der Natur lernen. Outward Bound- Schulen wurden in der ganzen Welt gegründet, auch in Rumänien. Krisztína Molnàr hat das Outward Bound - Jugendzentrum in Sovata besucht und mit der Koordinatorin des Zentrums, Reka Puskas, gesprochen.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/26/outward-bound-jugendzentrum-in-sovata/

 

Interview

DIE KUNDE AUS ALTEN ZEITEN   Es ist eine Tradition der Waldorf-Schule in Rothberg bei Hermannstadt, dass alljährlich in der Adventszeit Weihnachtsspiele aufgeführt werden. Es handelt sich um drei mittelalterliche Spiele, von denen zwei ins Rumänische übersetzt wurden. Diese werden alljährlich von Schülern und Absolventen mit viel Freude aufgeführt . Unsere Mitarbeiterin Christa Richter war dabei und sprach mit der Deutschlehrerin Annette Wiecken. Das Gespräch ist am 04. Dezember des Vorjahres aufgenommen worden.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/24/die-kunde-aus-alten-zeiten/

Interview

DOBRUDSCHADEUTSCHE   Zur Konferenzdebatte Die Deutschen in Bessarabien und der Dobrudscha“ vom 13. Februar im Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“ waren zwei Historiker als Sprecher eingeladen: Dr. Alin Spânu von der Universität Bukarest und Oberrat Dr. Florian Banu, vom Nationalrat für das Studium der Sicherheitsarchive, C. N. S. A. S. Dem Publikum bot sich damit die Möglichkeit, fundierte Eckdaten über die Geschichte der Bessarabiendeutschen und Dobrudschadeutschen vermittelt zu bekommen. Dr. Klaus Fabritius, der Vorsitzende des DFDR-Regionalforums Altreich, bezeichnete die Veranstaltung als Herzensanliegen für das Jahr 2020: ein Zeichen zum Gedenken an die 80 Jahre seit der im Herbst 1940 erfolgten Umsiedlung der Dobrudschadeutschen in das Deutsche Reich und an die 75. Jährung des Beginns der Russlanddeportation Rumäniendeutscher im Januar 1945. Auf diesen Anlass war auch die musikalische Begleitung im Schiller-Haus abgestimmt, mit dem Blasorchester „Karpaten-Show“ unter der Leitung von Hans Groza. Gedanken zur Geschichte und Gegenwart der Deutschen in der Dobrudscha begleiten Sie im folgenden Interview, das Dr. Fabritius unserem Kollegen Reiner Wilhelm gewährte.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/22/dobrudschadeutsche/

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