80 Jahre seit der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion

2025 jährt sich ein fast vergessenes Kapitel europäischer Nachkriegsgeschichte zum 80. Mal: die Deportation der Rumäniendeutschen in sowjetische Arbeitslager. Anfang 1945 wurden zehntausende Menschen aus Siebenbürgen, dem Banat und anderen Regionen Rumäniens in die Sowjetunion verschleppt.

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Ethnische Deportationen im Fokus: Bukarester Symposium zu totalitären Regime

Am 25. und 26. November 2025 haben  das Departement für Interethnische Beziehungen (DRI), das „Nicolae Iorga“-Institut für Geschichte und das Institut zur Erforschung der Verbrechen des Kommunismus und der Erinnerung an das rumänische Exil (IICCMER) im Bukarester Goethe-Institut ein Symposium zum Thema „Ethnisch motivierte Deportationen – ein zentrales Element totalitärer Regime?“ veranstaltet.

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