Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Interview

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Die Deutsch-Rumänische Wirtschaftspublikation DeBizz und die Südosteuropavertretung  der Friedrich Naumann Stiftung für Freiheit haben am 14. Dezember 2017 zu einem Rundtischgespräch zum Thema „Einfluss, Transparenz und Demokratie“ ins Bukarester Mariott Hotel eingeladen. Mit dabei waren Vertreter des Präsidialamtes, der Zivilgesellschaft, des Rechtswesens und der Wirtschaft. Der Projektleiter der Friedrich Naumann Stiftung für Freiheit in Südosteuropa Daniel Kaddikplädierte in Bukarest für einen konstruktiven Dialog als Grundlage einer nachhaltigen Demokratie. Mit Daniel Kaddik sprach unsere Kollegin Monica Strava. Die Friedrich Naumann Stiftung ist schon seit Anfang der 90er Jahre in Rumänien ununterbrochen tätig. Im Jahr 2006 wurde die gesamte zentrale Koordination der Tätigkeiten nach Sofia verlagert. Im Jahr 2014 wurde das Bukarester Büro als Teil der Subregion Südosteuropa wiedereröffnet. Neben klassischer politischer Bildungsarbeit unterstützt das Stiftungsbüro in Bukarest zivilgesellschaftliche Akteure, die sich für Freiheit, Antikorruption und Rechtsstaat einsetzen.

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Carmen Sylva, der Königin Elisabeth von Rumänien, war eine Veranstaltung gewidmet, die kürzlich im Bukarester Schiller-Haus stattgefunden hat.  Dr. Silvia Zimmermann, Leiterin der Forschungsstelle Carmen Sylva in Neuwied-Deutschland, berichtete über  jene Zeit von 1891 bis 1894, die die rumänische Königin im Exil verbringen mußte, weil sie sich in die Heiratsabsichten von Kronprinz Ferdinand eingemischt hatte. Obwohl krank, war sie in dieser Zeitspanne kreativ tätig und Frau Zimmermann entdeckte interessante Sachen dazu. Das Gespräch führt unsere Mitarbeiterin Christa Richter. 

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Das Buch „Dumitru Stăniloae. Leben – Werk – Theologie” ist im Bukarester „Friedrich Schiller“-Kulturhaus vom Autor vorgestellt worden, dem evangelischen Pfarrer Dr. Jürgen Henkel. Der Band porträtiert Leben und Werk des orthodoxen Ausnahmetheologen und erschließt die zentralen Themen seiner Theologie. Dumitru Stǎniloae zählt zu den bedeutendsten orthodoxen Theologen des 20. Jahrhunderts. Er hat in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts noch vor anderen namhaften Theologen die Mystische Theologie der asketischen Väter wiederentdeckt und die orthodoxe Theologie der Erfahrung erneuert. Stăniloae legte neben der umfangreichsten Übersetzung und Edition von Väter-Texten zu Spiritualität, Askese und Mystik in der Ostkirche auch einen kreativen Gesamtentwurf zur orthodoxen Theologie vor. Pfarrer Dr. Henkel erläutert im Gespräch mit Reiner Wilhelm die Bedeutung, die das Werk Stăniloaes auch für andere christliche Konfessionen hat. Pfarrer Dr. Jürgen Henkel ist Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. In den Jahren 2003–2008 war er Akademieleiter der Evangelischen Akademie Siebenbürgen in Hermannstadt und Gemeindepfarrer in Siebenbürgen.  Seit 2008 ist er Gemeindepfarrer im oberfränkischen Selb aber auch als Journalist und Publizist tätig. Pfarrer Dr. Henkel ist Gründungsherausgeber und Schriftleiter der Deutsch-Rumänischen Theologischen Bibliothek und  Mitbegründer des Instituts „Ex fide lux. Deutsch-Rumänisches Institut für Theologie, Wissenschaft, Kultur und Dialog e. V.“ in Nürnberg, sowie Mitglied der Südosteuropa-Gesellschaft in München.

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Vorträge, Filmprojektionen und Ausstellungen standen auch dieses Jahr auf dem Programm der Deutschen Kulturwoche, die zwischen dem 4. und dem 8. Dezember 2017 von der Germanistikabteilung  der Universität Bukarest organisiert wurde.

Einen eigenen Beitrag leisteten die Studenten durch eine Ausstellung, die sie unter der Leitung von DAAD Lektorin Sabine Pleşu und OeAD Lektorin Susanna Konnerth, zusammengestellt haben. Über das Konzept und die Entstehung des Austellungsprojektes erfahren sie mehr aus dem folgenden Interview mit Sabine Pleşu. Die Fragen stellte Bianca Şahighian. 

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Namenstage

Heute: Lazarus, Jolanda, Viviana Morgen: Esperanza, Luise, Gratian

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