Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Interview

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SCHREIBEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE – ANDREAS JUNGWIRTH IN RUMÄNIEN  Was bedeutet Jugendliteratur im 21. Jahrhundert, was erwarten junge Leser von einem Buch?  Auf diese Fragen hat der österreichische Jugendbuchautor Andreas Jungwirth auf seiner Lesereise durch Rumanien zu antworten versucht. Andreas Jungwirth, 1967 in Linz geboren, hat am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel studiert und trat dann sechs Jahre lang zusammen mit dem Komponisten Wolfgang Heisig als das Duo »Zwirn« mit Dada und Neuer Musik auf. In dieser Zeit entstanden erste eigene Texte und Hörspiele. Für das Schauspielhaus Wien entwickelte und leitete er »Szene machen!«, einen Schreibworkshop für Jugendliche. Heute lebt und arbeitet er als Hörspiel- und Theaterautor in Wien.
Seit Debut als Autor erfolgt 2014 mit dem Jugendroman „Kein einziges Wort”.  Es folgte 2017 sein zweiter Roman »Schwebezustand« , dieser war auch die Grudlage für die Lesungen und Workshops in Rumänien, wo Andreas Jungwirth junge Leser in Temeswar und Bukarest aber auch Erwachsene und Fachleute getroffen hat.
Die Lesereise erfolgte auf Einladung des Österreichischen Kulturforums Bukarest  und  fand anlässlich der Aktionswoche „Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek“, eine Initiative des Büchereiverbandes Österreichs und des Internationalen Festivals "LittleLit - De Basm meetings" statt, das vom rumänischen Schriftstellerverband für Kinder und Jugendliche - De Basm organisiert wird und von der Österreich-Bibliothek und der Österreich-Bibliothek Bukarest unterstützt wird.
Bianca Şahighian traf Andreas  Jungwirth  nach einem Workshop für Studierende  an der Uni Bukarest.

Den Beitrag hören Sie hier: 

 http://www.funkforum.net/2019/10/19/schreiben-fuer-kinder-und-jugendliche-andreas-jungwirth-in-rumaenien/

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ÖSTERREICHISCHE KURATORIN SILVIA EIBLMAYR IN BUKAREST   Auf Einladung des Instituts für Gegenwart  Bukarest und des Österreichischen Kulturforums hat die bekannte österreichische Kuratorin Silvia Eiblmayr im Rahmen der Konferenzreihe „Blick in die Zukunft, Blick in die Vergangenheit“, die sich der jüngsten Geschichte der Textilkunst widmet,  in Bukarest referiert.
Silvia Eiblmayr lebt und arbeitet in Wien. Sie hat im Fachbereich Kunstgeschichte an der Universität Wien promoviert und arbeitet als Kuratorin im Bereich zeitgenössische Kunst.  Von 1993 bis 1995 war sie Direktorin des Salzburger Kunstvereins und von 1998 bis 2008 leitete sie die Galerie im Taxispalais in Innsbruck. Ab 1988 hatte Eiblmayr mehrere Lehraufträge und Gastprofessuren in Österreich, Deutschland, der Schweiz und England. Dieses Jahr wurde sie mit dem Staatspreis für Kunstkritik ausgezeichnet.
Über „Stoffe zwischen Allegorie und Materialität“ – so der Titel des Vortrags von Silvia Eiblmayr - und den zeitgenössischen Kunstmarkt unterhält sich die Kuratorin mit Bianca Şahighian

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/10/17/oesterreichische-kuratorin-silvia-eiblmayr-in-bukarest/

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IPS-PRAKTIKUM IM HERZEN DER DEMOKRATIE   Mit dabei war 2019 auch Simina Paler aus Rumänien, die in diesem Jahr das IPS- Stipendienprogramm in Berlin absolviert hat. Nach fünf arbeitsintensiven, aber sehr schönen Monaten, ist ihr Praktikumsprogramm in dem Abgeordnetenbüro von  Dr. Dietlind Tiemann (CDU) zu Ende gegangen. Es sei eine sehr schöne Zeit und eine erfolgreiche Erfahrung gewesen, von der sie nicht nur fachliche Kenntnisse erworben, sondern die sich auch auf sie persönlich positiv ausgewirkt habe, unterstrich Simina Paler. Warum sie sich für das IPS-Stipendium entschieden und wie das IPS-Stipendium Ihren weiteren beruflichen Werdegang und Ihren Lebensweg beeinflusst hat, verriet sie unserer Kollegin Monica Strava im folgenden Gespräch.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/10/14/ips-praktikum-im-herzen-der-demokratie-2/

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IPS-PROGRAMM 2020, AUSWAHLVERFAHREN RUMÄNIEN   Der Deutsche Bundestag vergibt mit der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Technischen Universität Berlin jährlich 120 Internationale Parlaments-Stipendien für junge Hochschulabsolventen aus 42 Nationen.  Das IPS-Programm dauert jedes Jahr vom 1. März bis zum 31. Juli und ist offen für hochqualifizierte, engagierte und politisch interessierte junge Frauen und Männer, die den Willen haben, die demokratische Zukunft ihres Landes aktiv und verantwortlich mitzugestalten. Im Rahmen des Programms erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten von Anfang März bis Ende Juli 2020 die Gelegenheit, das parlamentarische System Deutschlands kennen zu lernen. Ziel des Programms ist es, Politikabläufe und demokratische Entscheidungsprozesse hautnah mitzuerleben. Sie werden unter anderem  in einem Büro eines Bundestagsabgeordneten arbeiten und können darüber hinaus an Lehrveranstaltungen der Berliner Universitäten teilnehmen. Am 8. und 9. Oktober 2019 fand an der Deutschen Botschaft in Bukarest die Auswahl von Bewerberinnen und Bewerbern für das „Internationale Parlaments-Stipendium“ (IPS) des Deutschen Bundestages statt. Die deutsche Delegation wurde von dem Abgeordneten Christian Haase (CDU) angeführt, der sehr beeindruckt von den jungen  Bewerbern aus Rumänien war. Unsere Kollegin Monica Strava traf ihn beim Empfang anläßlich der Reise der Auswahldelegation des IPS-Stipendienprogrammes und sprach mit ihm über das Auswahlverfahren und das Programm.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/10/14/ips-programm-2020-auswahlverfahren-rumaenien/

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