Radio Bukarest

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GlobalEmisiunea în limba germană din Bucureşti este realizată în cadrul Redacţiei Minorităţi a Societăţii Române de Radiodifuziune. Aria de difuzare a emisiunili acoperă Transilvania, Banat şi zona Bucureşti. Emisiunea este difuzată pe unde medii de luni până sâmbătă între orele 14 şi 15, respectiv duminică între orele 10,20 şi 10,30, pe unde medii, la frecvenţele 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 şi 1593kHz ...

Articole noi

Interview

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TOTE RÄUME. GREGOR SCHNEIDER IM MUSEUM FÜR JÜNGSTE GESCHICHTE   „Tote Räume“ heißt die Ausstellung des deutschen Künstlers Gregor Schneider, die am Donnerstag, den 13. Februar, im Museum für Jüngste Geschichte eröffnet wurde. Die Ausstellung zeigt eine Installation zum Thema tote Räume – in der Architektur versteht man unter tote Räume nicht benutzbare Räume – , die Skulptur „Weisser Negativ Kern Massiv, 1999“, aus der Kollektion des Museums, sechs Videofilme die zwischen 1996 und 2018 produziert wurden und elf Fotografien, die in der Zeispanne 1988-1996 produziert wurden. Der 1960 in Rheydt geborene Gregor Schneider setzt sich in seinen Werken mit gebauten Räumen auseinander. Für sein bislang bekanntestes Werk „Totes Huas u r“, für den deutschen Pavillon, wurde er 2001 mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig ausgezeichnet. Mit sechzehn Jahren stellte er in einer Einzelausstellung unter dem Titel „Pubertäre Verstimmung“ in der Galerie Kontrast in Mönchengladbach aus. Gregor Schneider hat das Haus gekauft, in dem der Reichspropagandaleiter Joseph Goebbels geboren wurde, um das Gebäude zu dokumentieren und es von innen zerstört, um den Schutt in Museen in Deutschland und Polen öffentlich auszustellen. Die Ausstellung kann bis zum 4. Mai besucht werden und wird von Erwin Kessler kuratiert, dem Leiter des Museums für Jüngste Geschichte. 

Gregor Schneider studierte von 1989 bis 1992 an der Kunstakademie DüsseldorF und an der Kunstakademie Münster sowie an der Hochschule für bildendende Künste Hamburg. Es folgten Gastprofessuren an den De Ateliers in Amsterdam, der Hochschule für bildende Künste in Hamburg und an der Königlichen Dänischen Kunstakademie, Kopenhagen. Schneider lehrte als Professor für Bildhauerei an der Universität der Künste Berlin und an der Akademie der Bildenden Künste München. Seit 2016 lehrt er an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Professur trat der Künstler zum Sommersemester 2016 an.

Unsere Kollegin Cristina Stoica unterhielt sich über die Ausstellung „Tote Räume“ mit dem Künstler Gregor Schneider.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/14/tote-raeume-gregor-schneider-im-museum-fuer-juengste-geschichte/

INTERVIEW

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EIN BERLINER SETZT DIE SIEBENBÜRGISCHE HANDWERKTRADTION FORT    Der Berliner Sebastian Bethge gehört zu den wenigen Handwerkermeistern, dem die siebenbürgischen Kirchenburgen nicht nur am Herz liegen, sondern der alles tut, diese einmaligen Baudenkmäler vor dem Verfall zu retten. Als er vor 15 Jahren im Alleingang beschloss, die malerische Kirchenburg in Trappold zu reparieren, traute ihm das kaum jemand zu. Inzwischen steht seine geliebte Burg schmuck und schön mitten im Dorf und ist ein gesuchtes Besucherziel. Doch das war nur der Anfang. Denn Sebastian Bethge wurde in die Stiftung Kirchenburgen nach Hermannstadt als Denkmalpfleger aufgenommen und ist auch hier aktiv. Wie er seine Tätigkeit in Trappold mit dem Verein und der Familie vereint hat er unserer Mitarbeiterin Christa Richter verraten.

Den Beittrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/13/ein-berliner-setzt-die-siebenbuergische-handwerktradition-fort/

Interview

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ACASĂ: WOHIN? EINE FOTO- UND KLANGAUSSTELLUNG   Wie leben Rumäninnen und Rumänen, die nach Deutschland ausgewandert sind? Antworten auf diese Frage bietet die Foto- und Klangausstellung acasa: wohin?, die vom Goethe-Institut Bukarest in Zusammenarbeit mit den Publikationen Decit o Revista, Scoala9 und Teleleu organisiert wurde. Die Fotografen Catalin Georgescu und Cosmin Bumbut dokumentieren das Leben von Rumäninnen und Rumänen, die in Berlin, Köln, Lünebrug, Frankfurt und München leben und in verschiedenen Bereichen, wie Erziehung, Kunst, Medizin oder Sport wirken. Ihre Geschichten wurden von Nicoleta Coșoreanu und Elena Stancu geschrieben. Tonaufnahmen mit den ausgewanderten Rumäninnen und Rumänen vervollständigen die Dokumentation. Die Ausstellung acasa: wohin? wurde am 5. Februar eröffnet und kann bis zum 21. Februar besucht werden. Mehere Einzelheiten darüber erfahren Sie aus einem Gespräch unserer Kollegin Cristina Stoica mit Dr. Joachim Umlauf, Leiter des Goethe-Instituts in Bukarest.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/11/acasa-wohin-eine-foto-und-klangausstellung/

INTERVIEW

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70 JAHRE THEOLOGISCHES INSTITUT IN HERMANNSTADT.   Altpfarrer Wolfgang H. Rehner, der seine Rentenzeit im Archiv der evangelischen Landeskirche in Hermannstadt verbringt und immer wieder mit Berichten und Beiträgen auffällt, war mit dabei, als das 70- jährige Bestehen des Theologischen Instituts groß gefeiert wurde. Denn er hatte es als Student miterlebt, als dieses Institut gegründet wurde. Das war mitten im Kommunismus, als das Wunder dieser Neugründung geschah. Einzelheiten aus der Geschichte der Hermannstädter Institution erfahren wir im folgendem Gespräch. Die Fragen stellt Christa Richter, Mitarbeiterin bei Radio Bukarest.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/10/70-jahre-theologisches-institut-in-hermannstadt/

Interview

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EINE SEHR, SEHR GELUNGENE GEDENKVERANSTALTUNG   Ende Januar fand in Reschitza eine Sondergedenkveranstaltung statt, die der Deportation der Rumäniendeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion gewidmet war. Es sind 75 Jahre vergangen seit dem Januar 1945, als die Deportation begann. Das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) und der besonders aktive Vorsitzende des Ortsforums Reschitza, Erwin Josef Țigla, hatten ins Banater Bergland eingeladen, weil hier das erste Denkmal für die Deportierten aufgestellt wurde, ein Werk des bekannten Banater Künstlers Hans Stendl. Der Vorsitzende des Regionalforums Altreich, Dr. Klaus Fabritius, spricht im Interview unserer Mitarbeiterin Christa Richter über die beeindruckende Gedenkveranstaltung.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2020/02/07/eine-sehr-sehr-gelungene-gedenkveranstaltung/

Interview

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FILMEMACHER GÜNTER CZERNETZKY STELLT JÜNGSTEN FILM VOR   Der bekannte Filmemacher mit siebenbürgischen Wurzeln Günter Czernetzky hat kürzlich in der Sendung in deutscher Sprache „Akzente“ des öffentlich-rechtlichen Fernehens TVR1  seinen letzten Film vorgestellt. Unter dem Titel „Die Gründer. 30 Jahre DFDR“ zeigt er, wie nach der Revolution 1989 in Hermannstadt das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien gegründet wurde und wer daran beteiligt war. Günther Czernetzky hat über 30 Dokumentarfilme gedreht und lebt in Deutschland und Siebenbürgen. Mit ihm sprach unsere Mitarbeiterin Christa Richter.

Den Beitrag hören Sie hier:

http://www.funkforum.net/2020/02/06/filmemacher-guenter-csernetzky-stellt-juengsten-film-vor/

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