Am 10. Februar 2026 hat das Bukarester Kulturhaus „Friedrich Schiller“ zur Präsentation des Buches „Ein Zug nach Osten. Bekenntnisse“ eingeladen. Das Werk von Heinrich Küst, einem Architekten aus Bukarest, erzählt aus erster Hand von der Deportation der Rumäniendeutschen in die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg. In klarer, eindringlicher Sprache schildert Küst die Jahre der Zwangsarbeit, die harten Lebensbedingungen in den Lagern und den täglichen Kampf, die eigene Würde zu bewahren.
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