Acht Jahre lang stand Ilse Welther an der Spitze des Verbands der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften in Deutschland. Doch trotz dieses Engagements in der Verbandsarbeit ist eines für sie immer geblieben: die enge Verbindung zu ihrer Heimat Fogarasch.
Immer wieder zieht es sie zurück – so auch in diesem Jahr zum zweiten Fogarascher Treffen, wo sie gemeinsam mit zahlreichen Landsleuten Erinnerungen lebendig werden ließ und alte Verbindungen pflegte. Was bedeutet Heimat für jemanden, der seine Wurzeln weit entfernt von seinem heutigen Lebensmittelpunkt hat? Und wie lassen sich siebenbürgisch-sächsische Traditionen bewahren und gleichzeitig für die nächste Generation lebendig halten? Darüber hat Monica Strava mit Ilse Welther gesprochen.

