Die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Rumänien gewinnt angesichts geopolitischer Veränderungen und neuer Anforderungen an resiliente Lieferketten zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen der Konferenz „Südosteuropa strategisch denken – Wachstum, Resilienz und neue Partnerschaften“, die die Industrie- und Handelskammer zu Coburg am 11. Juni 2026 veranstaltete, diskutierten mehr als 70 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Diplomatie und Politik über die Chancen der Region.
Im Mittelpunkt standen dabei Rumänien, Bulgarien und Moldau als wichtige Märkte, Produktionsstandorte und strategische Partner Europas. Einer der Referenten war Xaver-Christof Büttner von der CGF CounselGroupFrankfurt AG. Im folgenden Interview erläuterte er unserer Kollegin Monica Strava die wichtigsten Erkenntnisse der Konferenz, die wachsende Bedeutung Rumäniens als Wirtschaftsstandort und die Perspektiven der deutsch-rumänischen Zusammenarbeit.

