Das Projekt „Demokratie. Deutsch. Donau“ brachte Anfang Mai Jugendliche aus unterschiedlichen Regionen Rumäniens in Bukarest zusammen und setzte auf kreative Formate zur Förderung der deutschen Sprache außerhalb des Unterrichts.
Gemeinsam wurde geschrieben, performt, diskutiert und experimentiert – mit dem Ziel, Sprache als kreatives Werkzeug zu entdecken, um persönliche Erfahrungen, Gedanken und gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen. Organisiert und finanziert wurde die Veranstaltung mit Unterstützung der Fachberatung Deutsch der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen in Bukarest (ZfA). Monica Strava berichtet.

