Am 20. März 2026 ist in Bukarest der vierte Bericht zur Lage der deutschen Sprache vorgestellt worden – ein Werk, das unter dem Titel „Deutsch in Europa. Vielfalt, Sprachnormen und Sprachgebrauch“ aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im europäischen Kontext beleuchtet.
Präsentiert wurde die Publikation von den Projektleiterinnen Christa Dürscheid und Rita Franceschini, die zentrale Ergebnisse vorstellten und die Rolle des Deutschen in einem vielsprachigen Europa diskutierten. Im Anschluss daran sprach Monica Strava mit der Germanistin Christa Dürscheid über die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts, die Bedeutung sprachlicher Vielfalt und die Frage, wie sich die Zukunft der deutschen Sprache in Europa gestalten könnte.

