Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Interview

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Rumänien wird den politischen nicht-liberalen Entwicklungen in seinen Nachbarländern gleich gestellt – mit einem Unterschied: Staatspräsident Klaus Johannis hält hierzulande noch die Unabhängigkeit der Justiz unter Kontrolle. Das erklärte an den vergangenen Tagen der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Interview. Der rumänische Staatspräsident Klaus Johannis gab gestern bekannt, dass er die Chefin der Antikorrputionsstaatsanwaltschaft DNA Laura Codruţa Kövesi weiterhin in ihrem Amt beibehält und demzufolge dem Antrag des Justizministers Tudorel Toader in dieser Hinsicht nicht stattgibt. Diese Entscheidung des Staatsprädsidenten kommentiert heute bei uns der Abgeordnete des Deutschen Forums im Parlament Rumäniens Ovidiu Gant. Mit ihm sprach Adrian Ardelean von der deutschen Sendung bei Radio Temeswar.

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László Iszlay war 40 Jahre lang Musiklehrer und Chorleiter in Mediasch. Vor fünf Jahren ist er in Rente gegangen und ist in sein Heimatdorf, nach Kleinfarken/ Deleni, im Verwaltungskreis Mureş, gezogen. Hier beschäftigt er sich vor allem mit Landwirtschaft; neben dem großen Gemüse- und Obstgarten, besitzt er auch mehrere hundert Schafe. 
Unsere Mitarbeiterin Krisztina Molnar  hat den ganz aktiven Rentner besucht und sich mit ihm unterhalten.

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Die Bedeutung der Architektur als Merkmal der Identität, erläutert anhand des Beispiels der Ausstellung „Jüdische Tempel und Synagogen“ im Nationalen Museum der Geschichte von Rumänien an der Calea Victoriei in Bukarest. Mit wunderschönen Fotos und ausführlichen Begleittexten wird man mit den letzten jüdischen Kulturdenkmälern bekannt, die die Zeiten überdauert haben. Der Bukarester Amateurfotograf Cristian Sencovici hat die Ausstellung besucht. Mit ihm sprach unsere Mitarbeiterin Christa Richter.

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Mehrere politische Aspekte von vergangener Woche verloren wegen der Osterfeiertage etwas an Aufmerksamkeit, wir gehen heute aber darauf ein:

Die mehrheitliche Regierungskoatition der PSD und ALDE im Parlament Rumäniens nahm Anfang vergangener Woche die neuen Fassungen der drei Justizgesetze an, die Oppositionsparteien PNL und USR legten am Donnerstag Verfassungsbeschwerde ein. Man habe insgesamt 37 verfassungsrechtlich fragwürdige Änderungen gefunden, davon 22 allein im Gesetz betreffend den Status der Richter und Staatsanwälte, teilten die Liberalen mit. PSD-Chef Liviu Dragnea ging daraufhin sofort in die Offensive: Es gebe offenkundig eine „Parteiengruppe“, die den „Parallelstaat“ und dessen „Welt der Finsternis“ unterstützen, so der vorbestrafte Spitzenpolitiker, vermerkt die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien. Die Opposition reagierte darauf und die USR startete Ende vergangener Woche eine Kampagne zur Verfassungsänderung betitelt „Ohne Straftäter im öffentlichen Dienst“. Eingesamment werden Unterschriften für eine Grundgesetzesnovellierung, die Vorbestraften den Zugang zu öffentlichen Ämtern verhindern soll. Das Deutsche Forum schloss sich der Initiative an. Wie der Abgeordnete des Deutschen Forums im Parlament Rumäniens Ovidiu Gant dazu steht, darüber erkundigte sich Anfang dieser Woche Adrian Ardelean von Radio Temeswar.

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Heute: Alfred, Kaj, Leonidas Morgen: Georg, Jörg, Jürgen

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