Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Interview

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Die evangelische Kirchenburg aus Grosskopisch  ist Dank ihres Burghüters gut beschützt. Denn trotz hoher Wehrmauern, sind die evangelischen Kirchenburgen oft Zielscheibe von Dieben und Plünderern, aber sogar Touristen mögen es als Souvenir Fragmente der oft baufälligen Einrichtung mittzunehmen. Kurator und Burghüter Hans Schuster sorgt nicht nur auf die Kirchenburg, sondern bewahrt in seiner Erinnerung und seinen Geschichten ein Stück sächsischer Dorfgeschichte. Mit ihm sprach Krisztina Molnár.

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Seit das siebenbürgische Hermannstadt und das deutsche Landshut sich zu Partnerstädten erklärt haben, findet zwischen diesen beiden Orten ein reger Austausch statt. Als letzter Gast tauchte der deutsche Organist Volker Gloßner auf, um die berühmten siebenbürgischen Orgeln auszuprobieren, die man ihn angepriesen hatte. Unsere Mitarbeiterin Christa Richter traf ihn unterwegs zwischen Hermannstadt, Mediasch und Kronstadt und sprach mit ihm über seine ersten Eindrücke.

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In den letzten Jahren  wurden umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen an der Kirchenburg Großkopisch im Kreis Hermannstadt durchgeführt. Die Ergebnisse konnten am dritten Augustwochenende  im Rahmen des Großkopischen Sommerfestes erkundet werden. Initiiert, organisiert und ermöglicht wurden diese Revitalisierungsaktivitäten durch Sabine Haranzha, eine bayerische Szeklerin, die einen Teil ihres Herzens an diese Kirchenburg verloren hat.

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Felldorf (rumänisch: Filitelnic) gehört zur Gemeinde Bălăuşeri im Kreis Mureş und wurde 1315 erstmals urkundlich erwähnt. 1944 verließen die siebenbürgisch-sächsische Familien den Ort, weil sie vor der Roten Armee flüchteten. Die meisten blieben in Österreich, wo sie sich eine neue Existenz aufgebaut haben. In Wels/ Oberösterreich ist auch Georg Fritsch geboren, ein Nachkomme von Siebenbürger Sachsen aus Felldorf, der auf der Suche nach seinen Wurzeln die alte Heimat seiner Eltern wiederentdeckt hat. Der schlechte Zustand der evangelischen Kirche und der Schule aus Felldort haben ihn dazu motiviert, etwas zu tun. So entstand das Phoenix Projekt, dass in wenigen Jahren Kirche und Schule vor dem Verfall gerettet hat und neues Leben in die Baudenkmäler gebracht hat. Unsere Mitarbeiterin Krisztína Molnàr sprach mit dem Initiator des Projektes, Georg Fritsch.

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Namenstage

Heute: Mauritius, Emmeram, Gundula Morgen: Linus, Thekla, Gerhild

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