Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Interview

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ESSEN UND IDENTITÄT   Im Hermannstädter „Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien“, allgemein kurz als Teutsch-Haus bekannt,  gab es bis zum 20. Juli eine Ausstellung zu sehen, die dem Kulinarischen Jahr in Siebenbürgen angepasst  war. Das Haus des Deutschen Ostens in München hatte unter dem Titel „Kann Spuren von Heimat enthalten“ eine Wanderausstellung zusammengestellt, die das Essen und Trinken der Deutschen in Osteuropa vorstellte, von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Dafür hatte man bei Ausgewanderten aus diesen Gebieten nachgeforscht und die beliebtesten Essgewohnheiten sowie Rezepte gesammelt. Patricia Erkenberg kam speziell aus München nach Hermannstadt, um bei der Eröffnung der  Ausstellung dabei zu sein. Unsere Mitarbeiterin Christa Richter führte mit ihr folgendes Gespräch.

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USA-BESUCH PRÄSIDENTS IOHANNIS, SPANNUNGEN IN RUMÄNIENS REGIERUNGSKOALITION   Der USA-Besuch des Staatspräsidenten Klaus Johannis, aber auch  die Spannungen innerhalb der Regierungskoalition in Rumänien stellen die Themen des folgenden Gesprächs mit Ovidiu Ganț, dem Abgeordneten des Demokratischen Forums der Deutschen im Parlament  Rumäniens. Das Interview unserer Kollegin Hannelore Neurohr von der Sendung in deutscher Sprache bei Radio Temeswar ist am gestrigen Dienstag aufgenommen worden.

 

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330 JAHRE KRONSTÄDTER STADTBRAND   Die Schwarze Kirche stellt eines der Wahrzeichen der Stadt Kronstadt dar und ist die Stadtpfarrkirche der Evangelischen Kirche A.B. Kronstadt. Ihr Name rührt von dem großen Stadtbrand 1689 her, der die Kirche zu einer schwarzen Ruine werden ließ. Ursprünglich wurde sie als Marienkirche geweiht, aber der seit dem Brand zunächst volkstümliche Name „Schwarze Kirche” setzte sich im 19. Jahrhundert auch als offizielle Bezeichnung des Bauwerks durch. Die Dokumentarausstellung “330 Jahre Stadtbrand“, die in diesem Sommer in der Schwarzen Kirche zu sehen ist, widmet sich den wichtigsten Fragen rund um den Stadtbrand: Welches waren seine Ursachen, welches war sein Verlauf, welches waren die Konsequenzen? Monica Strava sprach darüber mit der der Kunsthistorikerin Dr. Ágnes Ziegler, Leiterin des Denkmalressorts der Schwarzen Kirche.

Den Beitrag hören Sie hier:

http://www.funkforum.net/2019/08/20/330-jahre-kronstaedter-stadtbrand/

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DFDR-BESUCH BEI DEUTSCHEN GEMEINSCHAFTEN IM SATHMARER LAND UND BUCHENLAND   Die nationalen Minderheiten in Rumänien könnten durch ihre Vertreter im Parlament die aktuellen Machtverhältnisse grundsätzlich ändern. Von den Parlamentariern des Ungarnverbands UDMR und der Fraktion der nationalen Minderheiten, außer der ungarischen, hängt es im Fall eines Zerfalls der aktuellen Regierungskoalition ab, ob die Regierung Dăncilă im Amt bleibt oder nicht. Wie werden die Minderheiten diese wichtige Karte spielen? Darüber, sowie über die Haushaltsumschichtung der Regierung, hören Sie Ovidiu Ganț, den Abgeordneten des Deutschen Forums im Parlament  Rumäniens. Ovidiu Ganț hat die Parlamentarische Sommerpause genutzt, um gemeinsam mit weiteren DFDR-Vertretern die deutschen Gemeinschaften im Sathmarer Land und Buchenland zu besuchen. Über diese Treffen sprach er mit Adrian Ardelean von der Sendung in deutscher Sprache beim Rumänischen Rundfunk in Temeswar. Das Gespräch wurde am vergangenen Dienstag aufgenommen.

 

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AUF LEISEN SOHLEN. ANNÄHERUNGEN AN KATZENDORF“ Dagmar Dusil ist eine bekannte Schriftstellerin. Sie stammt aus Hermannstadt, lebt in Deutschland und ist in beiden Ländern zu Hause. Die Themen ihrer Bücher kommen hauptsächlich aus Siebenbürgen, deshalb freute sie sich, als sie von Frieder Schuller 2017 zur Dorfschreiberin von Katzendorf, seiner Heimatgemeinde, auserwählt wurde. Das hieß konkret: im Dörflein Katzendorf im Repser Ländchen ein Jahr lang zu leben, Unterkunft und Verköstigung gesichert, und anschließend etwas darüber zu berichten. Sie schrieb ein inhaltreiches Buch mit dem Titel „Auf leisen Sohlen. Annäherungen an Katzendorf.“ Das Buch wurde auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt und erregte Aufsehen. Denn Katzendorf gehört zu den von den Sachsen verlassenen und von Zigeunern besiedelten Ortschaften Siebenbürgens. Darüber zu schreiben stellte eine große Herausforderung dar, die Dagmar Dusil meisterhaft bewältigte. Unsere Mitarbeiterin Christa Richter sprach mit Dagmar Dusil darüber anläßlich der Buchvorstellung in Hermannstadt.

Den Beitrag hören Sie hier:

http://www.funkforum.net/2019/08/14/auf-leisen-sohlen/

 

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