Radio Bukarest

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Herzlich wilkommen!

GlobalDie Deutsche Sendung von Radio Bukarest wird in der Minderheitenredaktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Rumänien gestaltet. Das Deutsche Programm kann im Banat, in Siebenbürgen und rund um Bukarest von Montag bis Samstag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr, sonntags zwischen 10.20 und 10.30 empfangen werden, auf den Frequenzen der Mittelwelle 603, 909, 1197, 1314, 1323, 1404 und 1593kHz. ...

Aktuell bei Radio Bukarest

Interview

MUTTER-MINIATUREN   Die gebürtige Reschitzaerin Yvonne Hergane lernte erst lesen und dann laufen und verfiel schon früh dem Reimen und Schreiben. Sie wanderte 1982 nach Deutschland aus, studierte in Augsburg und München Germanistik, Anglistik und Buchwissenschaft und arbeitete zunächst als literarische Übersetzerin und freie Lektorin, bevor die ersten eigenen Bücher erschienen. Ihre besondere Leidenschaft gilt dem gereimten Text.  Damit zieht sie gern durch die Lande, hält Bilderbuchkino, Lesungen und Reimbastelwerkstätten ab und lernt von den Kindern, die sie trifft, ständig Neues dazu. Nun führte ihre Reise nach Bukarest. Auf Einladung des Goethe Instituts hielt sie Anfang April zwei Lesungen für Kinder und Erwachsene. Hier las sie auch aus ihrem noch nicht veröffentlichten Roman „Mutter-Miniaturen“. Darin geht es um eine Familienchronik über 120 Jahre und vier Frauen zwischen Rumänien und Deutschland. Nach der Lesung sprach unsere Kollegin Monica Strava am vergangenen Donnerstag mit Yvonne Hergane über Heimat, Neuanfang und Literatur und das Gefühl nach 37 Jahren zum ersten Mal wieder in der alten Heimat zu sein. Yvonne Hergane nimmt ab heute zum ersten Mal an den Deutschen Literaturtagen in Reschitza teil, die heute beginnen. Das jährliche Treffen deutschsprachiger Literatinnen und Literaten aus Rumänien und Mittel- und Osteuropa bietet Anlass zu Buchpräsentationen, Lesungen, einer Theateraufführung, Diskussionen und interessanten Begegnungen im Banater Bergland.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/04/11/mutter-miniaturen/

Interview

“ÜBER DIE ENTGRENZUNG DER ARBEIT“ heißt  eine Ausstellung des deutschen Filmemachers Harun Farocki, die im Bukarester Goethe-Institut vom 4. bis zum 25. April gezeigt wird. Die Kuratorin Silke Wittig hat für diese Ausstellung sechs Werke ausgewählt, die aus über zwei Jahrzehnten stammen und die Veränderung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen von der Industrialisierung bis heute aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Begleitet wird die Ausstellung von einem Filmprogramm und Diskussionen. Unsere Kollegin Cristina Stoica sprach mit der Kuratorin Silke Wittig über die Ausstellung “Über die Entgrenzung der Arbeit“. Harun Farocki gilt als einer der bedeutendsten und international einflussreichsten deutschen Filmemacher. Seit den 1960-er Jahren durch seine politischen Filme sowie anspruchsvollen Fersehbeiträgen bekannt, ist er seit den 1990er Jahren mit seinen mehr als 100 Experimental- und Dokumentarfilmen, Essay-, Kurz- und Spielfilmen sowie Installationen auch im Kunstkontext präsent. Sein Werk ist heute in den wichtigsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst vertreten – u.a. im Museum of Modern Art New York, im Hamburger Bahnhof -  Museum für Gegenwart, Berlin, in der Tate Modern Lodon – und hat eine ganze Generation von Filmemachern, Künstlern und Theoretikern beeinflusst. Harun Farocki ist dem rumänischen Publikum vor allem durch den Film Videogramme einer Revolution bekannt, den er 1992 zusammen mit Andrei Ujică realisierte.

Den Beitrag hören Sie hier:
http://www.funkforum.net/2019/04/11/ueber-die-entgrenzung-der-arbeit/

 

Interview

Schlaglichter auf die österreichische Literatur der letzten Jahre

Die jüngste österreichische Literatur  war der Schwerpunkt des Vortrags, den Dr. Manfred Müller vorige Woche an der Universität Bukarest im Rahmen der Österreichischen Kulturwoche  gehalten hat.

Dr. Manfred Müller ist Geschäftsführer der  Österreichischen Gesellschaft für Literatur in Wien, Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien und  Präsident der Österreichischen Franz Kafka Gesellschaft. Die Österreichische Gesellschaft für Literatur versteht sich als Drehscheibe zwischen Texten, Schreibenden und Lesenden und nimmt sich vor, unter  anderem,  die österreichische Literatur in allen in Österreich verwendeten Literatursprachen zu fördern.

In dem folgenden Gespräch mit Bianca Şahighian versucht Dr. Martin Müller einige Tendenzen in der Literatur der letzen Jahre aufzuzeigen.

Den Beitrag können Sie hier hören:

http://www.funkforum.net/2019/04/10/schlaglichter-auf-die-oesterreichische-literatur-der-letzten-jahre/

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